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Mittwoch, den 26. Febr. 2014

Scareware-Urteil bleibt bestehen  

.   Scareware vertrieb im Internet die Beklagte samt Komplizen und wurde zu Verbraucherschadensersatz verurteilt, gegen den sie die Revision richtet. Sie verletzte § 5(a) Federal Trade Commission Act, 15 USC §45(a), indem sie a massive, Internet-based scheme that trick[ed] consumers into purchasing computer security software, referred to as scareware betrieb, wie das Gericht feststellte. Das Urteil des Bundesberufungsgerichts des fünften Bezirks der USA in New Orleans vom 25. Februar 2014 erläutert im Fall FTC v. Kristy Ross, wie die Verbraucherschutzbestimmungen des Bundesamts Federal Trade Commission bei unlauteter Werbung wirken.







CK
Clemens Kochinke ist Gründer und Herausgeber des German Ame­ri­can Law Journal in der Digitalfassung sowie von Embassy Law. Er ist nach der Ausbildung in Deutschland, Malta, England und USA Jurist, At­tor­ney und Rechtsanwalt, vormals Referent für Wirt­schafts­politik und IT-Auf­sichtsrat, seit 2014 zudem Managing Part­ner einer 75-jäh­ri­gen ame­ri­ka­nischen Kanzlei. Er erklärt deutsch-ame­ri­ka­ni­sche Rechtsfragen in Büchern und Fachzeitschriften.

2014 erschien sein Kapitel Vertragsverhandlung in den USA in Heussen/Pischel, Handbuch Vertragsverhandlung und Ver­trags­management, und 2012 sein Buchbeitrag Business Nego­ti­ati­ons in Ger­many in New York, 2013 sein EBook Der ame­ri­ka­ni­sche Vertrag: Planen - Verhandeln - Schreiben.

Die meisten Mitverfasser sind seine hochqualifizierten, in das amerikanische Recht eingeführten Referendare und Praktikanten.