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Montag, den 25. Juli 2016

Schiedsspruch in den USA - und dann?  

.   Der Regelfall nach der Verkündung eines Schiedsspruchs im amerikanischen Recht ist simpel: Der Tenor wird umgesetzt. Eine Berufung gibt es nicht. Eine inhaltliche Nachprüfung verbieten die Präzedenzfälle des Supreme Court in Washington, DC.

Jede Regel hat jedoch ihre Ausnahmen, die die Referendare Cornelia Schuster und Philipp Datz in ihrer Wahlstation in den USA sammeln und in Was folgt dem Schiedsspruch im amerikanischen Recht? zusammenfassen.

Die von ihnen dargelegten Grundsätze werden hier regelmäßig in neuen Prä­ze­denz­fällen der 13 Bundesberufungsgerichte und des Obersten Bundes­ge­richts­hofs der USA erörtert. Über die Suchfunktion in der rechten Spalte sind sie mit den Suchbegriffen Schiedsprozess, Schiedsverfahren, Schieds­richter oder Schieds­spruch zu finden.








CK
Clemens Kochinke ist Gründer und Herausgeber des German Ame­ri­can Law Journal in der Digitalfassung sowie von Embassy Law. Er ist nach der Ausbildung in Deutschland, Malta, England und USA Jurist, At­tor­ney und Rechtsanwalt, vormals Referent für Wirt­schafts­politik und IT-Auf­sichtsrat, seit 2014 zudem Managing Part­ner einer 75-jäh­ri­gen ame­ri­ka­nischen Kanzlei. Er erklärt deutsch-ame­ri­ka­ni­sche Rechtsfragen in Büchern und Fachzeitschriften.

2014 erschien sein Kapitel Vertragsverhandlung in den USA in Heussen/Pischel, Handbuch Vertragsverhandlung und Ver­trags­management, und 2012 sein Buchbeitrag Business Nego­ti­ati­ons in Ger­many in New York, 2013 sein EBook Der ame­ri­ka­ni­sche Vertrag: Planen - Verhandeln - Schreiben.

Die meisten Mitverfasser sind seine hochqualifizierten, in das amerikanische Recht eingeführten Referendare und Praktikanten.