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Montag, den 13. Aug. 2007

Wahlfinanz: 99% für Sammler  

.   Unternehmen und Private zahlen in den USA eine politische Sondersteuer. Laufend werden sie von hartnäckigen Spendensammlern gezwungen, Wahlen zu finanzieren. Unternehmen kalkulieren die Wahlkampffinanzierung wie eine Steuer als Cost of doing Business ein. Andere sparen sich die Beiträge vom Munde ab, weil sie beispielsweise Zellen wie Menschen behandelt wissen wollen.

Da schlägt der Bericht In Fundraising's Murky Corners in der Washington Post vom 13. August 2007 wie eine Bombe ein. Knapp 1% der Spenden gehen in den Wahlkampf, 99% bleiben bei der Sammlerin Linda Chavez, ihrer Familie und ihren Politik-Unternehmen.

Alles legal, wenn man von den versäumten Fristen für die Meldepflichten bei der Federal Elections Commission absieht. Dass Chavez zur Partei der Moral Majority gehört, macht die Sache politisch brisanter, doch eine Money Back-Garantie gibt's im Wahlkampf nicht. Eine Klage in Kansas wegen täuschender Werbung wurde abgewiesen.

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Vorlage Erfolgshonorar  

.   Endlich etwas zur Quota Litis als Vorlage zu EMailanfragen gespeichert:
Sehr geehrte… … … ,

vielen Dank für Ihre freundliche Anfrage, ob wir auf Erfolgshonorarbasis eine Forderung eintreiben würden oder einen Kollegen empfehlen könnten.

Wir bearbeiten keine Rechtsfragen auf Erfolgshonorarbasis und sind auch mit Anwälten nicht vertraut, die so arbeiten. Leider kann ich Ihnen daher nicht direkt behilflich sein.

Die Suche im Internet nach einem Anwalt in … …, USA, könnten Sie bei der dortigen Bar Association vertiefen. Alternativ käme auch beispielsweise die Suche bei martindale-hubbell.com in Frage. Als Suchbegriff würde ich unter anderem Collection und Debt verwenden.





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