2012 ohne Drama im Recht der USA
CK • Washington. Das Jahr 2012 verlief im amerikanischen Recht fade. Dominierend war das Nichtstun der Bundesgesetzgeber. Ihr scharfer Wahlkampf nahm den Abgeordneten im House of Representatives und im Senate den Mut, kritikexponierte Werke zu verabschieden. Sie konnten sich nicht einmal auf einen Haushalt einigen, der normalerweise mit zahlreichen Gefälligkeitsänderungen mit Wirkung außerhalb des Budgets vollgestopft wird. Die Bundesgerichte waren fleißig, doch zeichneten sich ihre Urteile und Beschlüsse weder im internationalen noch im inneramerikanischen Recht durch wesentlichen Fortschritt aus.