Entlassung vor Niederkunft
CK • Washington. Eine Woche vor der Geburt ihres Kindes wurde die Klägerin nicht zum Dienst eingeteilt, was sie betriebsüblich als Kündigung ansah. Eine Woche danach schrieb ihr Arzt sie arbeitsfähig, doch nahm sie die Car-Hop-Arbeit in der Drive-In Gaststätte nicht wieder auf, weil sie sich für entlassen hielt.
Als sie erfuhr, dass Bundesgesetze Schwangere schützen, erhob sie Klage. Der Beschluss vom 23. Oktober 2013 im Fall Theresa Speight v. Sonic Restaurants Inc. erklärt anhand der Tatsachenbeschreibung und rechtlichen Würdigung genau, auf welchem Glatteis eine Arbeitgeberin in den USA bei einer ihr bekannten Schwangerschaft schlindert.
Arbeitsrecht ist je nach Einzelstaat geregelt, doch bestimmte Ungleichbehandlungsfragen richten sich nach Bundesrecht, hier dem Family and Medical Leave Act und dem 42 USC §2000e-2(a)(1) in Title VII Civil Rights Act, die das Bundesgericht des Bezirks Kansas leicht lesbar auf neun Seiten erläuterte.
Als sie erfuhr, dass Bundesgesetze Schwangere schützen, erhob sie Klage. Der Beschluss vom 23. Oktober 2013 im Fall Theresa Speight v. Sonic Restaurants Inc. erklärt anhand der Tatsachenbeschreibung und rechtlichen Würdigung genau, auf welchem Glatteis eine Arbeitgeberin in den USA bei einer ihr bekannten Schwangerschaft schlindert.
Arbeitsrecht ist je nach Einzelstaat geregelt, doch bestimmte Ungleichbehandlungsfragen richten sich nach Bundesrecht, hier dem Family and Medical Leave Act und dem 42 USC §2000e-2(a)(1) in Title VII Civil Rights Act, die das Bundesgericht des Bezirks Kansas leicht lesbar auf neun Seiten erläuterte.