Steuert Google die Sprache?
CK • Washington. Die Referendare lesen Korrektur und finden Klagabweisung erst falsch, dann altsprachlich. Ein weiteres e sei unverzichtbar. Was meinen die ZPO, Google oder Leo?
Erleichtert stellen wir fest, dass Google auf Klageabweisung und Klagabweisung antwortet. Die ZPO will das zweite e, belegt dejure.org. ZPO-Kommentare kennen beide Begriffe. Leo.org reagiert auf beide Schreibweisen, gelangt jedoch zu unterschiedlichen Ergebnissen: Non-suit und Dismissal.
Leo beeinflusst die Sprache also mehr als Google, zumindest bei Übersetzungen. Googlesucher sollten wohl beide Varianten abfragen, um ein vollständiges Ergebnis zu erhalten.
Oder Internet-Verfasser müssten uneinheitlich schreiben, damit Berichte immer auffindbar sind. Also steuert auch Google. Nicht die Sprache, sondern den Stil. Wieviele Begriffe teilen dieses Schicksal wohl? Google Sprache Klageabweisung Klagabweisung
Erleichtert stellen wir fest, dass Google auf Klageabweisung und Klagabweisung antwortet. Die ZPO will das zweite e, belegt dejure.org. ZPO-Kommentare kennen beide Begriffe. Leo.org reagiert auf beide Schreibweisen, gelangt jedoch zu unterschiedlichen Ergebnissen: Non-suit und Dismissal.
Leo beeinflusst die Sprache also mehr als Google, zumindest bei Übersetzungen. Googlesucher sollten wohl beide Varianten abfragen, um ein vollständiges Ergebnis zu erhalten.
Oder Internet-Verfasser müssten uneinheitlich schreiben, damit Berichte immer auffindbar sind. Also steuert auch Google. Nicht die Sprache, sondern den Stil. Wieviele Begriffe teilen dieses Schicksal wohl? Google Sprache Klageabweisung Klagabweisung